Kurze Vorstellung des neuen Concrete5-Blog-Projektes

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VON Alex L
07. März 2017

Kategorie OpenSource CMS

Hallo lieber CMS-Leser! Fragtest du dich schon einmal, was es mit dem Concrete5 CMS auf sich hat?! Ich kann dir diese Frage nun gerne beantworten, weil ich ein solches Projekt installierte. Das ist nämlich unter https://concrete5.wpzweinull.ch und wird mein dauerhaftes Concrete5-Projekt sein, weil mehrere solche Projekte werde ich nicht brauchen, um gut CMS-Erfahrungen mit diesem OpenSource CMS sammeln zu können.



Was ist dieses Concrete5 CMS?



Es ist erst einmal OpenSource und läuft mit PHP und MySQL, denke mal auch, dass es auf jedem Server zum Laufen zu bekommen ist. Ich setze es auf dem Managed Server bei All-inkl unter PHP 7.0 und MySQL 5.6, mit SSL ein. Alles scheint wunderbar zu funktionieren und bisher nach drei Tagen der Arbeit damit keinerlei Probleme. 



Concrete5-Blog-Projekt bereits eingerichtet



Ja, das machte ich schon und zudem sind neue Seiten wie Impressum und Datenschutz entstanden. Solche rechtlichen Seiten werden auf jedem beliebigen Projekt im Internet dringend benötigt, sodass du, falls du ein Blogbeginner bist, dich immer als Erstes um rechtliche Seiten kümmern solltest. Nachdem du diese erstellt und publiziert hast, kannst du eine CMS-Installation soweit es geht erweitern, ein neues Theme und neue Addons bzw. Plugins installieren, dir alle Optionen im Backend ansehen und so weiter und so fort. 



Ich habe das Concrete5 OpenSource CMS schon etwas erkunden können. Dabei fand ich das mit den Attributen und den Themen für Beiträge heraus, wie ich diese für mich erstellen kann. Vorher durchstöberte ich aber Google nach solchen und ähnlichen Themen, um gleich das Gefundene im eigenen Concrete5-Blog anzuwenden. Das hatte mir sehr geholfen, wie ich es jetzt sichten kann. 



Auf dem Blogpost-Bild siehst du das Projekt aus dem Frontend heraus. Ich habe im Concrete5-Blog-Projekt noch einige Seiten angelegt, mir das Blog angesehen und mit den Attributen gearbeitet. Das musste mal sein, denn das CMS basiert auf den Blöcken und Attributen, die erstellt werden können. Das machst du beim Frontend Editing, indem du oben links auf das jeweilige Icon klickst. Es gibt den Composer, wo du Attribute hinzufügen kannst. Diese Attribute gelten pro statische Seite, Blogstartseite, allgemeine Webseiten-Homepage oder eben bei dem einzelnen Blogpost. Damit wirst du immer arbeiten können. 



Wie stellst du dir die Zukunft des Concrete5-Projektes vor?



Das sehe ich nicht so eng und das Projekt ist für mich dafür da, um Concrete5-Erfahrungen zu sammeln und mein dazu gewonnenes Wissen an die Stammleser weiterzugeben. Sicherlich tauchen in Zukunft auch reine Blogger/CMS-Themen im Concrete5-Blog auf, weil es zu meinem Themenschwerpunkt schon lange gehört. 



Jedenfalls habe ich Spass am Concrete5-CMS und am Arbeiten damit und denke, dass ich es so weitermachen kann. Es werden im Blog noch kleinere Anpassungen vollbracht, um dies oder jenes individueller zu gestalten oder Fehler zu korrigieren. Aber ansonsten wird es so bleiben und das Theme, was ich jetzt einsetze, was auch kostenlos ist, behalte ich. Es ist sehr problematisch beim Concrete5 OpenSource CMS, wenn du laufend ein neues Theme installierst. Vorher wurden vom Theme die Navigation und alle Seiten mit ins Design übernommen, sodass bei der  neuen Themeinstallation etwas schief gehen kann. Ich würde es live nicht testen wollen und behalte mein jetziges, erstes, Concrete5-Theme.



Mein Fazit zum Concrete5-Blog-Projekt



Ich werde das Projekt aufbauen und hochziehen. Darin versuche ich ab und an beizugehen und meine cms-lastigen Themen zu verbloggen. Es wird spannend, denn ich habe zur Zeit nur noch meine CMS und CMS-Projekte um mich herum. Das Thema Bloggen an sich ist immer mit dabei, denn mit einem CMS erstellt man in der Regel irgendwelche Inhalte, was das Bloggen ja auch ist und schon immer war. Übrigens kannst du meine Inhalte im Concrete5-Blog-Projekt mit Disqus, Facebook gerne feedbacken, falls du Fragen hast oder dir die Inhalte einfach zusagten. Freue mich auch hier auf dein sinnvolles Feedback.



by Alexander Liebrecht



 


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